Rinderfilets mit Ofengemüse

Herbstzeit ist Kastanienzeit. Daher haben wir unserem Ofengemüse mit ein paar Maronen einen entsprechenden saisonalen Touch verpasst. Diese Esskastanien müssen aber nicht zwingend dabei sein, damit das Gemüse zu den Rinderfilets passt. Ein Verwöhn-Gericht für besondere Anlässe, schöne Momente und liebe Gäste.

Übrigens: In dieser Woche (KW 44) ist unser Rinderfilet aus Uruguay im Angebot!

 

 

Zutaten für vier Personen:

2 Rinderfilets
3 Karotten
2 Pastinaken
1 Fenchelknolle
1 große Zwiebel
eine Handvoll Maronen (küchenfertig)
4 geschälte und halbierte Knoblauchzehen
1 EL Kreuzkümmelsamen
frischer Rosmarin
Meersalz
Bunter Pfeffer
Steakpfeffer vom ALTMÄRKER
Olivenöl
Traubenkernöl

Und so geht’s:

1.Die Rinderfilets bei Zimmertemperatur mindestens eine Stunde ruhen lassen.
2. Gemüse in grobe Stücke schneiden. Geschnittenes Gemüse und die geschälten Knoblauchzehen in einer Schüssel mit reichlich Olivenöl übergießen. Mit Meersalz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.
3. Die Kreuzkümmelsamen und den frischen Rosmarin hinzugeben, vermengen und kurz ziehen lassen.
4. Das Gemüse in einer ofenfesten Form verteilen. Etwa 30 bis 40 Minuten bei 180 Grad im Ofen auf der mittleren Schiene garen. Das Gemüse darf noch etwas Biss haben, die Maronen aber sollten weich sein.
5. Nach 15 Minuten das Ofengemüse einmal wenden und die Maronen hinzufügen.
6. Die Rinderfilets mit Traubenkernöl und Meersalz einreiben.
7. Eine geeignete Pfanne heiß werden lassen und die Rinderfilets ohne Öl hineinlegen.
6. Die Filets in Ruhe braten lassen, bis sie sich bei leichtem Anstoßen in der Pfanne verschieben lassen. Dann wenden und das Fleisch die gleiche Zeit wie vor dem Wenden weiterbraten.
7. Die Rinderfilets aus der Pfanne nehmen und auf ein Brett legen. Mit einem zuvor in kochendes Wasser getauchten und ausgewrungenen sauberen Tuch abdecken. Etwa 5 Minuten ruhen lassen.
8. Filets in Tranchen (Scheiben) schneiden und mit Steakpfeffer würzen. Mit dem Ofengemüse auf Tellern anrichten. Das Ofengemüse mit frischer Petersilie bestreuen (wir haben daraus Gremolata gemacht).
Alternativ lässt sich das Gericht auch auf einem Holzbrett als Fingerfood arrangieren (s. Fotos).

TIPP:

Man kann auch frische Maronen verwenden. Diese müssen aber erst in einer Pfanne geröstet und geschält und dann mit dem geschnittenen Gemüse vermengt werden.
Wir haben das ausprobiert, der Zeitersparnis wegen aber letztlich einfach fertig gekochte Maronen genommen.